Jubiläumsanlass


 

 

An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 23. Mai 2016 wurde beschlossen, dass anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Quartiervereins Masans ein "Jubiläums-Brunnen" im Fürstenwald (bei der grossen Schaukel) errichtet wird.

 

Errichtungsarbeiten vom 10.9.2016

Die ersten Arbeiten am Brunnen sind am 10. September 2016 mit viel Eifer erledigt worden. Das Gelände wurde von Mitglieder des Quartiervereins gereinigt und etwas geebnet. Der Förster fällte noch ein Baum. Dieser wurde für das neue Plateau des neuen Brunnens gebraucht. Danach hiess es Schaufeln packen und schaufeln. Die Karetten wurden mit Steinen und Erde gefüllt und am Bestimmungsort abgeladen. Alle halfen tatkräftig mit. Manche waren die Arbeiten nicht gewohnt, doch das anschliessende Essen musste erst verdient werden.

 

Als die letzte Schaufel abgelegt wurde, griffen die durstigen Arbeiter nach dem gelben "Churerwasser". Ein gemeinsames VIVA ertönte im Fürstenwald.  Die Kinder hatten Holz für ein Feuer gesammelt. Das Feuer brannte bereits als die letzten Tropfen den ersten Durst gestillt hatten. Wie damals auf dem Maiensäss wurden danach die Servelas über die Glut gehalten. Naja, wir liessen das mit dem Singen und anmalen der Gesichter. Kriegten wir deswegen kein Schulfrei ?

 

Jubiläumsfest vom 17.9.2016

Petrus ist doch ein Masanser ! Das angekündigte Wettertief machte Pause und bescherte dem Quartierverein ein angenehmes Fest.

 

In der Festansprache von Jörg Walter wurden die zahlreichen Besucher durch die Geschichte von Masans geführt. Weitere Worte von Marco Bacchi und Urs Marti rundeten die Festrede ab. Danach wurde der Brunnen von Urs Marti, Tom Leibundgut und Marco Bacchi enthüllt und der Bevölkerung von Chur feierlich übergeben. So soll der Brunnen alle durstigen Besucher den Durst mit frischem Quellwasser stillen.

 

In der Rede von Urs Marti bezeichnete er die Masanser als "Siebesiecha". Da müssen wir ihn ganz zustimmen, denn der Vorstand besteht aus sieben Personen.  Oder hat er es anders gemeint ?

 

Auch für das Leibliche Wohl wurde gesorgt.  Bei Wurst, Bier und Wein und anschliessendem Kuchen und Kaffee wurden fast alle Wünsche erfüllt. Ein musikalisches Duo sorgten zusätzlich durch angenehme Klänge für ein stimmungsvolles Fest.

 

Nun was lernen wir daraus? Petrus ist ein Siebesiech, den Petrus ist definitiv ein Masanser.

 

Bündner Tagblatt 19.9.2016

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