Preisjassen
Jeden Dienstag abwechslungsweise Partnerschieber und Coiffeur-Partnerschieber. Die ersten 50% und ein ausgelostes Paar sind preisberechtigt. Alle Paare mit min. 7 Teilnahmen qualifizieren sich für's Finale. Der Durchschnitt der besten 7 Resultate wird ins Finale mitgenommen.
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Dauerausstellung: Horst Antes - Bilder und Skulpturen
Mit dem Motiv des so genannten Kopffüsslers ist Horst Antes (*1936), der zu den herausragenden Vertretern der Neuen Figuration in Deutschland zählt, bereits in jungen Jahren einem breiten Publikum bekannt geworden. Als Schüler des Holzschneiders HAP Grieshaber, bei dem er 1957 bis 1959 an der Karlsruher Kunstakademie studierte, entwickelte Antes so eine eigenständige figurative Bildwelt. In der Zusammenschau mit Werken von Heinz Schanz, Hans Baschang und Walter Stöhrer, allesamt Studienkollegen an der Akademie, wird die gemeinsame Orientierung dieser bedeutenden Gruppe an Malern und Zeichnern in der Ausstellung offenbar. Demgegenüber wird im Dialog mit HAP Grieshabers Holzschnitten dessen Vorbildcharakter deutlich. Immensen Einfluss auf Antes Kunst hat seine Sammelleidenschaft. Vor allem die Katsina-Puppen der nordamerikanischen Pueblo-Kultur gehören dazu. Die Wirkung zeigt sich in ikonografischen Elementen, die Antes aufgreift. Motive, die sich auf den Mythenkanon der Hopi-Indianer stützen. So tauchen die Schlange oder der Blitz als mystische Sinnbilder in seinen Werken auf. Horst Antes lebt und arbeitet in Sicellino/Italien und Karlsruhe-Wolfartsweier/Deutschland. Die Sammlung Würth zeigt mit dieser Ausstellung im Forum Würth Chur, zum ersten Mal in der Schweiz, ihren umfangreichen Bestand an Arbeiten von Horst Antes, der die einzelnen Werketappen vollständig darzustellen vermag. Zur Ausstellung wird ein breites Begleitprogramm geboten. Mehr erfahren Sie auf der Website: www.forum-wuerth.ch/chur.
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Sonderausstellung: 'Lötschers Kacheln. Die Hafner aus St. Antönien'
Während fünf Generationen betrieb die Familie Lötscher im 19. Jahrhundert eine wichtige Keramik-Produktion. Für Graubünden war dies der bedeutendste Hafnereibetrieb in der Neuzeit, was Qualität, Funktionalität und Schönheit der Produkte anbelangt. Die Ausstellung präsentiert eine Vielzahl dieser einzigartigen Keramik und erzählt die bewegte Familien- und Handwerksgeschichte der Lötschers. Sie zeigt, wie sie im damals abgeschiedenen Prättigau eine Produktionsnische fanden und erfolgreich besetzten, aber auch, wie industriell produziertes Geschirr das alte Handwerk allmählich unter Druck setzte, bis der letzte Töpfer, Andreas Lötscher, seinen langjährigen Familienbetrieb schliesslich aufgeben musste.
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Sonderausstellung 'Lötscher Kacheln. Die Hafner aus St. Antönien'
Während fünf Generationen betrieb die Familie Lötscher im 19. Jahrhundert eine wichtige Keramik-Produktion. Für Graubünden war dies der bedeutendste Hafnereibetrieb in der Neuzeit, was Qualität, Funktionalität und Schönheit der Produkte anbelangt. Die Ausstellung präsentiert eine Vielzahl dieser einzigartigen Keramik und erzählt die bewegte Familien- und Handwerksgeschichte der Lötschers. Sie zeigt, wie sie im damals abgeschiedenen Prättigau eine Produktionsnische fanden und erfolgreich besetzten, aber auch, wie industriell produziertes Geschirr das alte Handwerk allmählich unter Druck setzte, bis der letzte Töpfer, Andreas Lötscher, seinen langjährigen Familienbetrieb schliesslich aufgeben musste.
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Sonderausstellung Gipfelstürmer und Schlafmützen
Sonderausstellung Gipfelstürmer und Schlafmützen Tiere und Pflanzen im Gebirge
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Churer Lesebänke
Der Frühling ist da, die Pflanzen blühen auf und bald spriessen auch wieder graue Boxen auf 8 ausgewählten Sitzbänken in Chur. Sie sind zurück, die Leseboxen der Stadtbibliothek Chur und der Kantonsbibliothek Graubünden. Wie bereits im letzten Jahr laden die Lesebänke auf dem Theaterplatz, dem Arcas, beim Schwimmbad Sand, im Fontanapark, beim Friedhof Daleu und beim Spielplatz Quaderwiese zum Verweilen ein. Neu steht auch im Stadtgarten eine Lesebox bereit. Der Verein Art-Public belebt den Churer Rosenhügel als Ort der Kunst und der Auseinandersetzung mit der Natur durch das Kunstprojekt ?Begegnungen?. Passend dazu betreut Art-Public auch dieses Jahr eine Lesebank auf dem Rosenhügel. Die Lesebanksaison beginnt am 06. Mai 2019 und endet am 20. Oktober. Die Lesebank in der Badi Sand ist während der Badesaison zugänglich. Die Lesebank auf dem Spielplatz Quaderwiese steht ab Juli bereit.
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Bauwagatour 2019
Der JuAr-Bauwagen (Jugendarbeit Chur) ist von Frühling bis Herbst mit Spiel- und Bastelmaterial auf Tour durch die Quartiere (SH Barblan, SH Daleu, KiGa Kornquader, Freiraum Alte KEB) von Chur. Immer am Mittwochnachmittag von 14-17 Uhr sind alle Kids zum Mitmachen eingeladen. Das Angebot findet bei jeder Witterung statt. Während den Sommerferien macht der Bauwagen Pause.
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Badespass im Freibad Sand
Bei den Einheimischen ist die „Badi Sand“ kult und bekannt für ihre erfrischenden Wassertemperaturen! Das historische Schwimmbad mitten in der Churer Altstadt ist idyllisch im Schatten der Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt gelegen und ein Geheimtipp für Gäste. Das 50m Becken mit einem 1m Sprungbrett und abgetrenntem Nichtschwimmer-Bereich bietet eine willkommene Abkühlung an heissen Sommertagen in der Alpenstadt. Das wärmende Holzdeck und die schöne Liegewiese mit schattenspendenden Bäumen laden zum Entspannen ein. Auf der grossen Sonnenterrasse beim Kiosk lässt es sich bei einem erfrischenden Getränk und leckeren Snack gut plaudern oder Karten spielen. Dabei schweift der Blick immer wieder zu den Reben, den Turmspitzen der Kirchen und hoch in die Wälder der Kantonshauptstadt Graubündens.
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BEGEGNUNGEN
Im Sommerhalbjahr werden am Rosenhügel und als Erweiterung der Parkanlage am Hirschbühl 13 zeitgenössische Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz und dem nahen Italien ortsspezifische Arbeiten entwickeln. Im Vordergrund steht der konkrete Umgang mit der Parkanlage, mit dessen Geschichte und den aktuellen Gegebenheiten. Einen Schwerpunkt wird das skulpturale Schaffen bilden, wodurch der Spielraum zwischen der Natur, dem ­Idyllischen der Parkanlage und der Künstlichkeit ausgelotet werden soll. BEGEGNUNGEN 2019 soll ein unverbindliches Angebot darstellen, einen besonderen Raum zu erkunden und sich mit Kunst und Natur auseinanderzusetzen. Das Projekt soll auch ein altes Ansinnen neu beleben und interpretieren: den Rosenhügel als frei zugänglichen Ort des Flanierens, der Musse und des Studiums von Natur und Landschaft zu positionieren.
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instant gratification
Instant Gratification Heute scheint die sofortige Befriedigung ein zwingendes Bedürfnis zu sein. Wir sind Sklaven der Sichtbarkeit, der Transparenz und des permanenten Informationsflusses. Die Ausstellung mit Werken der Bündner Künstlerin Nadia Leonhard und des mexikanischen Künstlers Juan Manuel Salas reflektiert die Thematik mit unterschiedlichen Interessen. Die Performance- und Videokünslerin Nadia Leonhard beschäftigt sich mit der Materialität, der Erscheinung und dem Verlangen der sofortigen Befriedigung, welche vor Ort interaktiv verwehrt, präsentiert oder ermöglicht wird. Der Künstler Juan Manuel Salas (*1992 Guadalajara) befasst sich mit der Frage nach der Unmittelbarkeit hinter dem Visuellen, dem Verborgenen hinter dem Bild und den Spannungen innerhalb der Malerei. Welche Erfahrung oder welches Objekt benötigen wir, um die Unmittelbarkeit zu erreichen? Vernissage: 8. Juni 2019 - 20 Uhr Die Künstler sind anwesend. Performance mit Nadia Leonhard: 8. Juni 2019 - 21 Uhr Instant Gratification Party mit Tebe und Jamira Estrada: 8. Juni - ab 22 Uhr bis 03 Uhr Finissage: 24. August ? 20 Uhr
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