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E-Bike-Fahrerin bei Verkehrsunfall verletzt
Der 67-jährige Personenwagenlenker fuhr von der Kasernenstrasse herkommend über die Ringstrasse in den Kreisel Ring-/Pulvermühlestrasse ein. Dabei kollidierte er mit der 44-jährigen E-Bike-Fahrerin, welche sich bereits im Kreisel befand. Die Frau wurde mit einer Fussverletzung durch die Rettung Chur ins Kantonsspital Graubünden überführt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
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Amtsblatt vom 17. Januar 2020
Ausgabe Nr. 2
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Ausstellung «LOOKING AROUND CHUR» Fotografien von Stephan Schenk
Der 1962 in Stuttgart geborene Stephan Schenk, ausgebildet an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München, lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Lüen, wo er nach seiner Tätigkeit als Museumstechniker am Bündner Kunstmuseum seit 2017 als freischaffender Fotograf und Künstler arbeitet. Seit den späten 1990er-Jahren hat er ein beachtliches künstlerisches Œuvre hervorgebracht und ist damit anlässlich zahlreicher Galerie- und Museumsausstellungen in Appenzell, Bern, Chur, Winterthur, Zürich, Berlin, Bochum, Bregenz, München, Stuttgart u.a.m. hervorgetreten. Die Panoramabilder von Stephan Schenk sind aussergewöhnlich: Zur Kunst erhobene Ansichten, die es so kein zweites Mal gibt und geben wird. In ihrer Anmutung und Anleitung zum genauen Hinschauen gleichen sie einem Manifest für das entschleunigte Sehen. Wenn sich der fotografierende Stephan Schenk an einem dezidiert gewählten Standort einrichtet, um mit seiner Kamera die Rundsicht, die sich von hier aus offenbart, einzufangen – dann dreht sich alles um diesen einen Punkt. Das heisst nicht nur der Fotograf, sondern auch wir Betrachtende befinden uns nicht nur mitten im Bild, sondern gleichsam «au milieu du monde».   Öffnungszeiten der Stadtgalerie Chur während der Ausstellung vom 18. Januar bis 2. Februar 2020 Dienstag bis Freitag 14 – 18 Uhr Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr Ausserhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung: 079 212 18 35.
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Verkehrsunfall mit grossem Sachschaden
Die 41-jährige Lenkerin eines Personenwagens fuhr kurz nach 19 Uhr auf der Emserstrasse in Richtung Domat/Ems. Gleichzeitig fuhr der 71-jährige Lenker des anderen Personenwagens vom Parkplatzareal des dortigen Hotels in die Emserstrasse ein. Folglich ist es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einer frontal-/seitlichen Kollision gekommen. An beiden Autos entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden.
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Grosseinsätze führen zu einem Rekord an Einsatzstunden im Jahr 2019
Insbesondere bei den Grossbränden im Januar 2019 standen sämtliche Einsatzkräfte über viele Stunden im Einsatz. Insgesamt leistet die Feuerwehr Chur über 3'400 Einsatzstunden, was rund 40 % über den Vorjahreswerten ist. Von den 126 Einsätzen entfielen 31 auf Brandeinsätze. 61 Einsätze betrafen unechte Alarme (ungewollt ausgelöste Alarme durch Brandmeldeanlagen). Eine Zunahme gab es bei den Strassenrettungseinsätzen (Rettung von Unfallopfern) und Fahrzeugbränden auf dem zugewiesenen Gebiet der A13 und dem umliegenden Strassennetz. Kommandant Hansjörg Erni dankte den Angehörigen der Feuerwehr für ihre professionelle Arbeit und insbesondere für den grossen Durchhaltewillen bei den Grosseinsätzen bei eisiger Kälte im Januar 2019. Im neuen Jahr bildet die Waldbrandbekämpfung einen Hauptpfeiler im Übungsprogramm, da grosse Teile des Waldes eine Schutzfunktion für Siedlungen und Verkehrswege haben. Das Thema Waldbrand nimmt im Kontext der Klimaerwärmung generell einen immer wichtigeren Stellenwert ein und erfordert modern ausgerüstete und gut ausgebildete Feuerwehren. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Zusammenwachsen der Feuerwehren Chur und Maladers nach der politischen Fusion per 1. Januar 2020. Stadtpräsident Urs Marti und Kommandant Hansjörg Erni beförderten Philipp Furrer zum Oberleutnant. Tobias Accola, Maurus Baumann und Michael Capeder wurden zu Wachtmeistern befördert und Karin Barfuss, Alesio Leston, Renzo Lisi, Corsin Stampfer und Lukas Zimmermann zu Korporalen. Bruno Murk und Max Knecht wurden nach 19 bzw. 18 Jahren Feuerwehrdienst ehrenvoll in den Feuerwehrruhestand verabschiedet.
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Inventx AG: Verwaltungsgericht gibt grünes Licht
An der Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 wurde die Landabgabe im Baurecht an die Inventx Immobilien AG am Standort "Alter Forstwerkhof" mit fast 85 % Ja Stimmen angenommen. Die Inventx AG beabsichtigt, dort ein Geschäfts- und Wohnhaus mit unterirdischer Einstellhalle zu erstellen. Der geplante Neubau sichert nicht nur den Bestand bereits vorhandener Arbeitsplätze an zentrumsnaher Lage, er bietet der Inventx AG auch die Chance, weiter zu wachsen. Das Vorhaben führt zudem zu einer willkommenen Belebung von Altstadt und Innenstadt. Zusätzlich kann mit dem Projekt die Raumproblematik des Stadtarchivs nachhaltig gelöst werden; an der Volksabstimmung vom 24. September 2017 stimmte der Churer Souverän dem Kauf von Räumlichkeiten für das Stadtarchiv im geplanten Geschäfts- und Wohnhaus zu. Die auf diesem Grundstück vorbestehenden Gebäude, nämlich die ehemalige Gasfabrik, der städtische Forstwerkhof sowie das Unterwerk der IBC, wurden bereits vor längerer Zeit abgebrochen. Die Altlastensanierung ist ebenfalls erfolgt. Das Bauvorhaben konnte jedoch nicht in Angriff genommen werden, da von Seiten der Nachbarschaft Baueinsprachen eingereicht und die Baubewilligung des Stadtrates vom 15. Februar 2018 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weitergezogen wurden. Um ihren steigenden Platzbedarf zu decken, hat sich die Inventx AG im Sinne einer Übergangslösung in der alten Lokremise eingemietet. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 250 Mitarbeitende, wovon 170 am Standort Chur. Der Mitarbeiterbestand soll in diesem Jahr um weitere rund 50 Personen wachsen. Am 10. Januar 2020 teilt das Verwaltungsgericht nun sein Verdikt mit und gibt der Umsetzung des Bauvorhabens grünes Licht. Das Gericht ergänzt die Baubewilligung des Stadtrates einzig mit zusätzlichen, jedoch unbestrittenen baulichen Auflagen zum Schutz der neuen Überbauung vor Strassenlärm. Der Stadtrat hat mit grosser Befriedigung vom Urteil Kenntnis genommen. "Es ist zu hoffen, dass das Projekt nun endlich realisiert und die unschöne Baulücke geschlossen werden kann", so Stadtpräsident Urs Marti und: "Das Bauvorhaben stärkt Churs Positionierung als attraktiven Standort im Bereich ICT". Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist noch nicht rechtskräftig und kann innert 30 Tagen beim Bundesgericht angefochten werden. Auch Patrick Hagen, CFO Inventx AG, zeigt sich erfreut über das Urteil: "Aus unternehmerischer Sicht hoffen wir, auf Basis des vorliegenden Urteils einen Schlussstrich ziehen zu können, damit in der weiteren, nachhaltigen Unternehmensentwicklung auch der Standort Chur angemessen mitberücksichtigt werden kann. Mit über 200 Arbeitsplätzen im Projekt "Mehrwerk" wird dieses zur Attraktivitätssteigerung der Churer Innenstadt beitragen und den Wirtschaftsstandort Chur nachhaltig stärken."   Über Inventx AG Innovation, Interaktion, Swissness – Inventx ist der Schweizer IT- und Digitalisierungspartner für führende Finanz- und Versicherungsdienstleister. Die über 240 Spezialisten mit Finanz- und IT-Erfahrung leben die Nähe zum Kunden. Inventx steht für höchstes Qualitäts- und Sicherheitsdenken und sichere Datenhaltung in der Schweiz. Das unabhängige Schweizer IT-Unternehmen betreibt IT- und Cloud-Lösungen für führende Schweizer Finanzdienstleister und Versicherungen. Mit ihrer Swiss Financial Cloud bietet Inventx ein einzigartiges hybrides IT-Betriebsmodell, das Flexibilität in der Bereitstellung von Ressourcen für neue Businessanforderungen mit einem hohen Anspruch an Datensicherheit kombiniert. Mehr: www.inventx.ch
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Neu: Khurer Gnusswaga beim Eisfeld Quader
Schon seit Jahren versetzen einen die schöne Beleuchtung und wohlklingende Musik auf dem Eisfeld vor dem Quaderschulhaus in belebend-frische Winterstimmung. Bereichert wird das Angebot nun vom Khurer Gnusswaga – ein stilvoll mit Holz verkleideter Foodtruck, welcher mit wärmenden Getränken und Speisen für das kulinarische Wohl sorgt und zum Verweilen einlädt. Das neue Gastro-Angebot bietet hausgemachte Speisen von bester Qualität für den kleinen und den grossen Hunger. Das feine Essen kann man neu auch in der Wärme geniessen, denn ein kleines beheiztes Zelt neben dem Eisfeld sorgt für wohlige Wärme bei der gemütlichen Stärkung. Ob Familienessen, Businesslunch, Handwerker Zmittag oder einfach als Stärkung nach dem Eislauf - der Khurer Gnusswaga beim Eisfeld Quader ist neu Treffpunkt für Geniesser und Geniesserinnen der schnellen, aber feinen Küche. Neben Apéros können auch Essen für Firmen- und Vereinsanlässe bis 30 Personen beim Eisfeld Quader gebucht werden. Ab sofort ist das beheizte Zelt neben dem Khurer Gnusswaga mit fünf Fondue-Stehtischen ausgestattet. Die Stehtische sind so konzipiert, dass sechs Personen daran ein Käsefondue geniessen und dabei alle Utensilien und Zutaten im und am Tisch unterbringen können. Der Fondueplausch kann ab vier Personen gebucht werden. Eine Reservation ist zwingend erforderlich (Tel. +41 81 284 74 52). Der sportliche Eislauf verbunden mit dem gemütlichen Fondue ergibt eine ideale Kombination für ein erlebnisreiches Gruppenangebot. Die Sport- und Eventanlagen Chur freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen «A Guata»!
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Grosser Sachschaden bei Verkehrsunfall
Eine 23-jährige Personenwagenlenkerin, welche kurz vor 12 Uhr auf der Masanserstrasse in Richtung Masans unterwegs war, bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihr verkehrsbedingt anhielten. Sie krachte mit ihrem Wagen ins Heck des Autos vor ihr und schob dieses in ein weiteres Fahrzeug. Der Sachschaden beträgt über zehntausend Franken. Das Fahrzeug der 23-Jährigen musste abgeschleppt werden.
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Ersatzwahl in die Kulturkommission für den Rest der Amtsperiode 2019 - 2020

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Fragestunde vom 30. Januar 2020 gemäss Art. 61 Geschäftsordnung (bei Bedarf)

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