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Amtsblatt vom 26. Februar 2021
Ausgabe Nr. 8
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Aufhebung Schliessungsentscheid
Schliessungsentscheid wird aufgehoben Die Stadt Chur öffnet Infrastrukturen für Vereine ab 1. März 2021 Zur Sicherung des Präsenzunterrichts an der Stadtschule beschloss der Stadtrat am 19. Januar 2021 die erneute Schliessung der Schul- und Sportinfrastrukturen für Vereine und Drittnutzende. Weil die Lage aktuell stabil ist und die präventiven Schultestungen regelmässig und mit hoher Beteiligung durchgeführt werden, hat der Stadtrat die Öffnung der Schul- und Sportinfrastrukturen für Vereinstätigkeiten mit Kindern und Jugendlichen sowie Drittpersonen per 1. März 2021 beschlossen. Für die breite Öffentlichkeit plant der Bundesrat weitere Lockerungen im Freien. So sollen beispielsweise Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze wieder öffnen dürfen. Am 19. Januar 2021 gaben die Hinweise auf eine deutlich schnellere Verbreitung von mutierten Coronaviren und somit schwerer kontrollierbaren Risiken für die Gesundheit den Ausschlag, die Infrastrukturen der Stadt Chur für ausserschulische Nutzungen zu schliessen. Neben dem Schutz von Kindern und Lehrern stand dabei die Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts im Zentrum. Die Reduktion der ausserschulischen Vereinsaktivitäten von Kindern und Jugendlichen trug dazu bei, dass sich die vereinzelt auftretenden Fälle - darunter auch mutierte Viren - nicht über verschiedene Schuleinheiten hinweg verbreiten konnten. Seit dem 19. Januar 2021 waren an der Stadtschule denn nur gerade zwei Klassen zeitweilig in Quarantäne. Die freiwilligen Schultestungen an der Stadtschule sind gut angelaufen. Die sehr hohe Beteiligung am Pilot in den Kindergärten sowie ersten und zweiten Primarklassen bestätigt sich auch über alle Stufen hinweg. 91 Prozent der Erziehungsberechtigten gaben ihr Einverständnis zu den freiwilligen Schultestungen. Aufgrund der sehr hohen Beteiligung gewährleisten die wöchentlichen Schultestungen, dass Fälle an der Stadtschule frühzeitig erkannt und Infektionsketten wirksam unterbrochen werden können. Ausserschulische Vereinsangebote sind für die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen von grosser Bedeutung. Der Stadtrat ist sehr erfreut, dass die Voraussetzungen gegeben sind, die Anlagen ab 1. März 2021 für Vereinsaktivitäten wieder zu öffnen. Das Hallenbad auf der Oberen Au öffnet ab 8. März 2021 für den Vereinsschwimmsport. Somit können die Vereine und Drittnutzende die städtischen Infrastrukturen ab diesen Daten gemäss den Richtlinien des Bundes und Kantons wieder nutzen. Der Bundesrat plant ebenfalls schrittweise Lockerungen, insbesondere in den Aussenbereichen. So sollen ab 1. März 2021 sportliche Aktivitäten in Aussenanlagen auch für die breite Öffentlichkeit wieder möglich sein. Weitere Lockerungen sind auf 1. April 2021 vorgesehen, vorausgesetzt die Zahlen bleiben stabil oder im besten Falle rückläufig.
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Generationenprojekt Schul- und Sportanlage Ringstrasse
Das Generationenprojekt Schul- und Sportanlage Ringstrasse Schule, Sport, Kultur und Quartieraufwertung: ein Projekt für die ganze Stadt Im März kommt ein Generationenprojekt vor den Gemeinderat und ­- sofern dieses gutgeheissen wird - im gleichen Jahr an die Churer Urne. Die Schul- und Sportanlage Ringstrasse. Ein Projekt, das weit mehr ist als eine Schul- und Sportanlage. Es ist Schule, Sport, Kultur, Gewerbe und Quartieraufwertung in einem - mit entsprechendem Mehrnutzen für die gesamte Stadt. Die Kinderzahlen steigen, die Infrastruktur der Stadtschule ist zunehmend überlastet und veraltet. Als zentrales Element der strategischen Schulraumplanung der Stadt Chur soll deshalb - auf dem Areal des heutigen Sportplatzes Ringstrasse - die neue Schul- und Sportanlage gebaut werden. Diese umfasst ein Primarschulhaus mit schulergänzenden Tagesstrukturen, ein Schulhaus der Sekundarstufe I inkl. Talentklassen, eine Dreifachturnhalle mit Zuschauertribüne für 1'600 Personen, eine Einzelturnhalle sowie eine unterteilbare Multifunktionsaula mit mehr als 300 Plätzen. Letztere wird intensiv schulisch genutzt und steht ausserschulisch für Kulturveranstaltungen, Quartieranlässe oder auch Betrieben zur Nutzung zur Verfügung. Die Aussenräume bieten verschiedene Spiel- und Sportmöglichkeiten und stehen ausserhalb der Schulzeiten der ganzen Bevölkerung offen. Umnutzung als Chance und Refinanzierung Die Areale der Schulhäuser Daleu und Florentini werden neuen Nutzungen zugeführt. Die sanierungsbedürftige Gewerbliche Berufsschule (GBC) erhält dringend benötigten zusätzlichen Raum. Das Projekt Ringstrasse macht mit der Umnutzung des Daleu-Areals den Weg frei für die Erweiterung der GBC. Das steigert die Attraktivität des Bildungsstandortes, sichert Arbeitsplätze in Chur und dient dem Gewerbe. Der Standort Daleu bleibt so ein öffentliches Schulareal. Anders sieht es mit dem Areal Florentini aus. Dank Umnutzung und Inwertsetzung im Bereich Wohnen und Gewerbe können mit diesem Areal künftig wiederkehrende Zusatzeinnahmen für die Stadtkasse erzielt und die Investitionen für die Schul- und Sportanlage teilweise refinanziert werden. Finanzierung ohne Steuererhöhung Die Schul- und Sportanlage Ringstrasse bietet mit Investitionen von Fr. 88.1 Mio. brutto die nachhaltigste Lösung mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis. Den Investitionen stehen verschiedene Ertragsaussichten wie Sportbeiträge des Kantons (KASAK), die Inwertsetzung des Florentini-Areals, aber auch die Nutzung der Schulhäuser Daleu und Florentini als Provisorien während der Sanierung der GBC gegenüber. Das Projekt ist eine Investition in die Zukunft für die ganze Stadt und kann - dank weitsichtiger Planung - ohne Steuererhöhung finanziert werden. Es bildet das zentrale Rückgrat der Churer Schulraumplanung sowohl für die Stadtschule als auch für die Gewerbliche Berufsschule Chur. Mit diesem Projekt bekommen Schule, Hallensport und Kultur zu Beginn des Schuljahres 2024/25 eine zeitgemässe Infrastruktur mitten in der Stadt. Dank der optimalen Einbettung der Gebäude und der Spiel- und Sportplätze in die Umgebung erhält auch das Quartier eine wertvolle Aufwertung. Ein Generationenprojekt für alle Die Schul- und Sportanlage Ringstrasse ist das bedeutendste Projekt der kommenden Jahre und es verbindet die schulische und ausserschulische Nutzung auf eine ganz neue Art. Es profitieren Kinder von der modernen Infrastruktur und mehr Bewegungsmöglichkeiten, die Bevölkerung von einem wirtschaftlichen und nachhaltigen Bau, der Hallensport, die Kultur sowie Anwohnende und angrenzende Quartiere von einer Aufwertung der Umgebung und mittelfristig das Gewerbe und Private von der Chance der Umnutzung der Areale Daleu und Florentini. Kurz: Ein Generationenprojekt, das weit mehr ist als eine Schul- und Sportanlage. Infobox: Informationsveranstaltungen der Stadt Chur - Schul- und Sportanlage Ringstrasse Stadträtin Dr. Sandra Maissen und Stadtrat Patrik Degiacomi laden die Churer Bevölkerung herzlich zu Informationsveranstaltungen ein, um einen vertieften Einblick in das Generationenprojekt zu geben. Neben der Präsentation des Projekts besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Anlässe finden aus aktuellen Gründen online statt. Daten: 17. / 18. / 22. März 2021 Zeit: Jeweils 18.00 – 19.30 Uhr Anmeldung über die Website www.ringstrasse-chur.ch Website: www.ringstrasse-chur.ch E-Mail: ringstrasse@chur.ch  
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Fragestunde vom 11. März 2021 gemäss Art. 61 Geschäftsordnung (bei Bedarf)

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Kauf Areal "Stadthalle"

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Protokoll der Sitzung vom 28. Januar 2021

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Alkoholisierter Lenker entfernt sich nach Selbstunfall
Der 45-jährige Personenwagenlenker fuhr über die Ringstrasse Richtung Masanserstrasse. Als er nach links in die Saluferstrasse abbog, geriet er zuerst über das rechts angelegte Trottoir und streifte eine nachfolgende Stützmauer. Anschliessend überquerte er die Saluferstrasse und durchbrach einen Heckenzaun. In der angrenzenden Gartenwiese kam das Fahrzeug schlussendlich zum Stillstand. Nach dem Unfall verliess der Lenker unversehrt die Unfallstelle. Die ausgerückte Polizeipatrouille traf den Mann zu Hause schlafend im Bett an. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet und der Führerausweis abgenommen. Am Personenwagen entstand erheblicher Sachschaden. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.
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Personenwagen fährt Motorradlenkerin im Kreisel an
Kurz vor 16 Uhr fuhr ein 27-jähriger Personenwagenlenker über die Salvatorenstrasse in  Richtung Ringstrasse. Als er in den Kreisel Ring-/Salvatorenstrasse einfuhr, kollidierte er mit der von links kommenden Motorradlenkerin. Die 46-jährige Motorradlenkerin stürzte dabei und zog sich leichte Verletzungen zu. Sie begab sich selbständig zur Kontrolle ins Kantonsspital Graubünden. Am Personenwagen und am Motorrad entstand Sachschaden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Stadtpolizei Chur noch abgeklärt. 
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Amtsblatt vom 19. Februar 2021
Ausgabe Nr. 7
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Betriebstestung Mitarbeiter Stadt Chur
Stadt Chur nimmt an Betriebstestungen teil Freiwillig testen können sich vorerst Mitarbeitende mit systemrelevanten Aufgaben Seit dem 15. Februar 2021 können sich Mitarbeitende der Stadt Chur, welche systemrelevante Tätigkeiten ausführen oder viele Kontakte verzeichnen, freiwillig testen lassen. Die Stadt Chur nimmt somit an den Betriebstestungen des Kantons Graubünden teil. Diese sind ein Teil der kantonalen Impf- und Teststrategie zur aktiven Bekämpfung der Pandemie. Mit gezielten und wiederholten Tests in den Betrieben sollen möglichst viele asymptomatische Personen erkannt und damit Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Mit der Teilnahme der Stadt Chur konnte die erste Stadt der Schweiz für solche Betriebstests gewonnen werden. Wesentliche Dienstleistungen aufrechterhalten "Wir sehen viele Vorteile in der Testung unserer Mitarbeitenden", sagt Stadtpräsident Urs Marti. "In erster Linie kann damit die Sicherheit unserer Mitarbeitenden sowie Kundinnen und Kunden und deren Umfeld erhöht werden. Trotz hohen Sicherheitsmassnahmen und Homeoffice gibt es immer noch Mitarbeitende, welche persönlichen Kontakte haben." Der Stadtpräsident führt Bereiche wie die Stadtpolizei oder den Werkhof als Beispiele solcher Dienstleistungen auf. "Diese Betriebe dürfen keine grösseren Personalausfälle verzeichnen, sonst müssen wir schlimmstenfalls die Dienstleistung einstellen". Um dies zu verhindern, hat die Stadt bereits im Frühling systemrelevante Abteilungen oder Tätigkeiten eruiert und definiert. Die Mitarbeitenden dieser Betriebe wurden kürzlich eingeladen, an den Corona-Tests teilzunehmen. Auf freiwilliger Basis und mit entsprechendem Datenschutz, betonen die Verantwortlichen. Aufwändige Logistik Mit über 1'000 städtischen Angestellten und 19 festgelegten stadtinternen Abgabe-Stationen für Tests ist es auch für den Kanton eine logistische Herausforderung, die korrekte Anzahl Tests zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen. "Dies ist neben Kostenüberlegungen ein weiterer Grund, weshalb die Stadt vorerst nur einen Teil, eben Mitarbeitende mit systemrelevanten Tätigkeiten, testen lässt", so Marti weiter. "Wir stellen dadurch sicher, dass einerseits die systemrelevanten Dienststellen funktionsfähig bleiben und andererseits die nur beschränkt verfügbaren PCR-Speicheltests genauso wie das Budget nicht unnötig belastet werden." Neben der Betriebstestung bietet auch die Stadtschule die freiwillige Schultestung. Die Stadt Chur begrüsst und unterstützt so die Teststrategie des Kantons und möchte damit auch andere Betriebe animieren, mitzumachen. Ganz nach dem bereits bekannten Motto "Ich schütze dich und mich".
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